Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2011/12

Veranstaltungsnr.: 40635 (Grundseminar)

Impressionismus

Zeit:
Mi. 14-16h
Raum/Ort:
GA 03/149
Beginn:
19.10.2011

Inhalte:
Der Impressionismus gehört zu den zentralen wie populären Kunstbewegungen der Moderne. Das Seminar will ihn in seinen Protagonisten und Protagonistinnen (Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond) vorstellen und in seinen Bildkonzepten diskutieren. Die Leitfiguren in Frankreich sind Édouard Manet, Claude Monet, Alfred Sisley, Camille Pissaro, Edgar Degas und Auguste Renoir, Stichworte zum Bildkonzept sind u.a. der Begriff der Impression, der Bildaufbau aus Farbtupfen, das Verhältnis zwischen Motiv und Malweise, die besondere Zeitlichkeit der Bilder und die Arbeit in Serien.

Literaturhinweise:

- John Rewald: Die Geschichte des Impressionismus. Schicksal und Werk der Maler einer grossen Epoche der Kunst (1965). Köln 72001.
- Kat. Ausst. „A day in the country. Impressionism and the French landscape“. County Museum of Art, Los Angeles. Los Angeles 1984.
- Richard Shiff: Cézanne and the End of Impressionism: A Study of the Theory, Technique, and Critical Evaluation of Modern Art. Chicago 1984.
- Kat. Ausst. „Landschaft im Licht. Impressionistische Malerei in Europa und Nordamerika, 1860-1910“. Hrsg. von Götz Czymmek. Wallraf-Richartz-Museum, Köln / Kunsthaus Zürich. Köln 1990.
- Barbara Palmbach: Paris und der Impressionismus. Die Großstadt als Impuls für neue Wahrnehmungsformen und Ausdrucksmöglichkeiten in der Malerei. Weimar 2001.
- Carla Cugini: „Er sieht einen Fleck, er malt einen Fleck“. Physiologische Optik, Impressionismus und Kunstkritik. Basel 2006.
- Kat. Ausst. „Impressionistinnen. Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond“. Hrsg. von Ingrid Pfeiffer und Max Hollein. Schirn-Kunsthalle Frankfurt. Ostfildern-Ruit 2008.
- Kat. Ausst. „Bilder einer Metropole. Die Impressionisten in Paris“. Hrsg. von Hartwig Fischer. Museum Folkwang, Essen. Göttingen 2010.