Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2016

Veranstaltungsnr.: 40621 (Übung vor Originalen)

Einführung in die Bildgattungen

Zeit:
Blockveranstaltung an vier Freitagen, Fr. 22.4. Beginn 10.30 Uhr, ansonsten Fr. 29.4.; Fr. 27.5.; Fr. 10.6., jeweils 10.15-15.30 Uhr
Raum/Ort:
Kölner Wallraf-Richartz-Museum
Beginn:
Fr. 22.4. Beginn 10.30 Uhr
Workload:
60h
Kreditpunkte:
2 CP

Inhalte:
Mit dem Fokus auf den verschiedenen Gattungsbedingungen werden die kunsthistorischen Grundtechniken der Werkbeschreibung und Bildanalyse eingeübt.

Kleine Leistungsscheine erhalten Sie durch kontinuierliche mündliche Mitarbeit, ein Referat und eine drei Textseiten umfassende schriftliche Ausarbeitung. Die Themen für die Referate werden in der ersten Sitzung vergeben.

Einführende Literatur:
Kat. Slg. Wallraf-Richartz-Museum Köln. Vollständiges Verzeichnis der Gemäldesammlung, Mailand 1986.
BUDDE, RAINER und Roland Krischel (Hgg.): Das Wallraf-Richartz-Museum. Hundert Meisterwerke von Simone Martini bis Edvard Munch, Köln 2000.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten:
Max. 25 TeilnehmerInnen!

Die An- und Abmeldung zu der Veranstaltung erfolgt vom 22. Februar (ab 12 Uhr) bis zum 10. April (bis 18 Uhr) über CAMPUS.

Die versierte, eigenständige Nutzung wissenschaftlicher Diskursformen in Wort und Schrift (Produktion und Rezeption) wird stets optimiert und in der Gruppe reflektiert. Die kommunikativen Fähigkeiten werden zudem durch eine vor Originalen geschulte Wahrnehmung auf fortgeschrittenem Niveau ausgebaut. Wissens- und Kompetenzerwerb und die damit einhergehende Kreditierung setzt daher die kontinuierliche aktive Teilnahme am dialogischen Austausch im Plenum voraus.

Die Übernahme seminarischer Beiträge wie Referate oder mündl. Prüfungen sind als Studienleistung verbindlich. Sollten Sie einen Termin ohne triftigen Grund versäumen oder kurzfristig absagen, wird die Leistung mit „nicht ausreichend“ bewertet. In CAMPUS erfolgt der Eintrag „nicht bestanden“. Dies gilt auch für geleistete Beiträge, die nicht den Ansprüchen eines kleinen Leistungsnachweises genügen.