Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015

Veranstaltungsnr.: 40621 (Übung vor Originalen)

Renaissance- und Barockarchitektur in Westdeutschland: Übung vor Ort

Zeit:
Blockveranstaltung vor Originalen, 17.-19.07.2015
Beginn:
17.07.2015
Workload:
60h
Kreditpunkte:
2 CP

Inhalte:
Die Veranstaltung versteht sich als Begleitprogramm zum Lektürekurs „Stilverfall oder eigenständige Formensprache? Barockarchitektur als kunsthistorisches Forschungsfeld“. Für diese Fragestellung gibt es in den Regionen um Bochum ergiebige Werkbeispiele, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Hintergrund des Lektürekurses vorgestellt werden sollen. Die Exkursion wird mit der sog. „Weserrenaissance“ beginnen, mit der sich die große Frage der Epoche diskutieren läßt. Sodann bieten sich das Rheinland und die Gegend um Münster für Aspekte einzelner Gattungen an, wie den Kirchen- und Schloßbau sowie der Gartenkunst. An der dreitägigen Blockveranstaltung kann nur teilnehmen, wer auch den begleitenden Lektürekurs besucht, der in grundsätzliche Fragen einer epochenbezogenen Architekturforschung einführt.
Einführende Literatur:
Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I – Rheinland, bearb. von Claudia Euskirchen u. a., München/Berlin 2005.
Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II – Westfalen, bearb. unter wiss. Leitung von Ursula Quednau u. a., München/Berlin 2011.
G. Ulrich Großmann: Renaissance im Weserraum. (Schriften des Weserrenaissance-Museums Schloss Brake, 1 und 2), München/Berlin 1989.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten:
Max. 25. TeilnehmerInnen!

Die An- und Abmeldung zu der Veranstaltung erfolgt vom 2. März (ab 12 Uhr) bis zum 1. April (bis 18 Uhr) über CAMPUS.
Die Übernahme seminarischer Beiträge wie Referate oder mündl. Prüfungen sind als Studienleistung verbindlich. Sollten Sie einen Termin ohne triftigen Grund versäumen oder kurzfristig absagen, wird die Leistung mit „nicht ausreichend“ bewertet. In CAMPUS erfolgt der Eintrag „nicht bestanden“. Dies gilt auch für geleistete Beiträge, die nicht den Ansprüchen eines kleinen Leistungsnachweises genügen.