Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2014

Veranstaltungsnr.: 40625 (Grundseminar)

Kunst des Mittelalters in Köln. Vor Originalen

Zeit:
Vierzehntägig, Fr. 10-13
Raum/Ort:
Kölner Kirchen und Museen
Beginn:
11.04.2014
Workload:
60h oder 180h
Kreditpunkte:
2 oder 6 CP

Inhalte:
Die erste Sitzung wird am 11.04.2014 stattfinden. Treffpunkt ist um 10h s.t. an der Westfassade des Kölner Doms.

An kaum einem weiteren Ort der näheren Umgebung lassen sich in Kirchbauten und öffentlichen Sammlungen so zahlreiche, hochrangige und eine so große Spanne von Epochen und Gattungen übergreifende Kunstobjekte des Mittelalters studieren wie in Köln. In der Auseinandersetzung mit den Originalen soll im Seminar ein erster Zugang zu den ganz unterschiedlichen, seinerzeit relevanten Kunstgattungen, insbesondere der Skulptur, der Goldschmiedekunst, der Wand- und Glas- und Tafelmalerei, erarbeitet werden. Dabei soll ein möglichst breites Spektrum an Fragestellungen entwickelt und erprobt werden, etwa zur ursprünglichen Funktion, zu Materialien und Techniken, zu Darstellungsformen und -inhalten, zur Provenienz, zur Erhaltung etc. Aber auch Fragen der Sammlungsgeschichte und der Präsentation der Objekte sollen diskutiert werden.
Das genaue Programm wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben. Als Veranstaltungsorte sind u. a. der Kölner Dom incl. Domschatzkammer, das Museum Schnütgen, das Museum für Angewandte Kunst, das Wallraf-Richartz-Museum, Kolumba sowie eine Reihe mittelalterlicher Kirchen vorgesehen.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten:
Max. 25 Teilnehmer/innen!!!

Die An- und Abmeldung zu der Veranstaltung erfolgt vom 3. März (ab 12 Uhr) bis zum 10. April (bis 18 Uhr) über VSPL. Die Teilnahme sowie Übernahme seminarischer Beiträge wie Referate oder mündl. Prüfungen sind als Studienleistung verbindlich. Sollten Sie trotz Anmeldung nicht zum Seminar erscheinen oder einen Termin ohne triftigen Grund versäumen oder kurzfristig absagen, wird die Leistung mit „nicht ausreichend“ bewertet. In VSPL erfolgt der Eintrag „nicht bestanden“. Dies gilt auch für geleistete Beiträge, die nicht den Ansprüchen eines kleinen Leistungsnachweises genügen.