Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2013

Veranstaltungsnr.: 40632 (Grundseminar)

Die italienische Landschaftsmalerei des langen 18. Jahrhunderts – nicht nur von Italienern

Zeit:
Mi. 16-17:30 s.t.!
Raum/Ort:
GA 6/62
Beginn:
17.04.2013
Workload:
60h oder 180h
Kreditpunkte:
2 oder 6 CP

Inhalte:
Die Landschaft als Thema insbesondere der italienischen Malerei macht zwischen 1650 und 1850 eine vielseitige Entwicklung durch, an der nicht nur italienische Maler wesentlichen Anteil gehabt haben. Diese Entwicklung mit ihren zentralen Protagonisten, darunter Pieter van Laer, Nicolas Poussin, Giovanni Antonio Canal, gen. Canaletto oder auch Johann Wolfgang von Goethe, ist Gegenstand des Seminars.
Neben den unterschiedlichen Funktionen, die der Landschaft im Bild zufallen können, sollen auch ihre vielseitigen Erscheinungsformen betrachtet werden: Topographische, heroische, allegorische oder ideale Landschaftsbilder, venezianische Veduten, Garten- oder Parkszenen und römischen Ruinenlandschaften werden auf ihre besonderen Eigenschaften hin untersucht und in Relation gesetzt. Im Mittelpunkt jeder einzelnen Sitzung wird mittels charakteristischer Beispiel eine bestimmte Funktions- oder Stilrichtung besprochen, einzelne Maler besonders berücksichtigt und zugleich ein repräsentativer Überblick über Funktions- und Deutungswandel des italienischen Landschaftsbildes erarbeitet.

Die Referatsvergabe erfolgt in der ersten Seminarsitzung.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten:
Die An- und Abmeldung zu der Veranstaltung erfolgt vom 1. März (ab 12 Uhr) bis zum 30. April (bis 18 Uhr) über VSPL. Danach sind Anmeldungen nicht mehr möglich. TeilnehmerInnen, die häufiger als zweimal unentschuldigt fehlen, werden am Ende des Semesters automatisch gelöscht. Die Übernahme seminarischer Beiträge wie Referate oder mündl. Prüfungen sind als Studienleistung verbindlich. Sollten Sie einen Termin ohne triftigen Grund versäumen oder kurzfristig absagen, wird die Leistung mit „nicht ausreichend“ bewertet. In VSPL erfolgt der Eintrag „nicht bestanden“. Dies gilt auch für geleistete Beiträge, die nicht den Ansprüchen eines kleinen Leistungsnachweises genügen.