Armut folgt dem Krieg, es jammert, es schmerzt, die aller Dinge Bedürftigen zu sehen.

Mit beeindruckendem Realismus ist die Armut dargestellt. Ihre letzten Habseligkeiten hat die Frau auf den Rücken geschnallt; sie blickt herab auf das eine Kind, das sie im Gehen stillt, während das andere, dem der Rotz aus der Nase läuft, sich am Gewand festhält und zu ihr aufblickt. Vom Hunger gezeichnet versucht sie die körperliche Bewältigung des Mangels, eine Caritas im Elend.