Die 10 neuesten News

16. Oktober 2019
Buchvorstellung Synagogen in NRW, Architektur und Erinnerung
Sonntag, 10. November 2019, 11 h Situation Kunst | Museum unter Tage :
Buchvorstellung
„Architektur und Erinnerung. Synagogen in Nordrhein-Westfalen“, hg. v. werkraum bild und sinn e.V., Berlin 2019, ISBN 978-3-00-064071. Mit Beiträgen von Studierenden und Absolvent*innen des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum

Sonntag, 10. November mehr
25. September 2019
Semestereröffnung und Begrüßung der neuen Master-Studierenden am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 10.00 Uhr s.t.:
09.10. Semestereröffnung / Institutseröffnung mit den neuen Masterstudierenden: 10.00 Uhr s.t., Raum GA 2/155 (Büro Frau Söll) 12.00 Uhr s.t., HGA 30: Eröffnung für die Bachelorstudierenden
25. September 2019
Blocktermine HS BA MA „Video Cube II“ (Jun. Prof. Dr. Annette Urban):
Die Blocktermine im zweiten Teil des Projektseminars „Video Cube“ finden freitags am 11.10., 8.11., 6.12., 10.1. und 17.1. jeweils von 10 bis maximal 16 Uhr statt. Geringfügige Änderungen sind vor allem im Januar noch möglich. Studierende, die zu diesem Seminar noch hinzustoßen möchten, mehr
25. September 2019
REMINDER: Nachschreibeklausur zur VL "New Media, New Audiences" 30.9.:
REMINDER: Nachschreibeklausur zur VL "New Media, New Audiences":
Bitte melden Sie sich jetzt an für die Nachschreibeklausur zur VL "New Media, New Audiences" (Jun. Prof. Dr. Annette Urban), die am Montag, den 30.09. von 10.30 bis 11.30 Uhr im Raum GA 6/62 stattfindet. Die Frist für die mehr
23. September 2019
It‘s an impossible subject. Fotografie und Männlichkeit Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum:
Programm:
It‘s an impossible subject. Fotografie und Männlichkeit
Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum
Zeit: Donnerstag, den 10. Oktober 2019
Ort: Situation Kunst, Nevelstr. 29C, 44795 mehr
3. September 2019
Einladung Ausstellungen:
Das Kunstgeschichtliche Institut lädt sehr herzlich zu den Vernissagen zweier in Kooperation entstandener Ausstellungen ein:

25.9.2019, 17:30: Universitätsbibliothek, Erdgeschoss
Eröffnung der studentischen Ausstellung "RUB: brutal schön?", erarbeitet unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia mehr
8. Juli 2019
Programm des Tutoriums "Erstellen von Hausarbeiten":
3. Juli 2019
Stellenausschreibung: HILFSKRAFTSTELLE KUNSTSAMMLUNGEN DER RUB. MODERNE:
Die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum (Sammlung Moderne im Museum auf dem Campus) stellen zum 1. Oktober 2019 eine Wissenschaftliche Hilfskraft mit BA-Abschluss oder eine Studentische Hilfskraft in der Abschlussphase des BA-Studiums mit einem Arbeitsumfang von 6 Std./Woche ein.
Die mehr
27. Juni 2019
Stellenausschreibung: WHB 3 Std./Woche
Schwerpunkt moderne und zeitgenössische Kunst :
Am Kunstgeschichtlichen Institut ist zum 01.10.2019 eine Stelle als Wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelorabschluss (WHB, 3 Std./Woche) zu besetzen. Die Stelle ist der Kunstgeschichte – Bildende Kunst der Moderne –, Frau Dr. Kathrin Rottmann, zugeordnet. Erwartet werden fundierte mehr
24. Juni 2019
Doktorand*innen-Kolloquium Prof. Jöchner 10.7.:
Doktorand*innen-Kolloquium Prof. Jöchner am 10.7., 16-18h (GABF 04/352) findet ein Kolloquium statt, bei dem Lisa Malberg (M.A.) einen Ausschnitt aus ihrer Dissertation zu gegenreformatorischen Ordensbauten der Theatiner in Rom und Neapel vorstellen wird. Interessierte sind willkommen!

Angebot im Ergänzungsbereich: Kulturelle Bildung

Im kommenden Semester findet eine Kooperation mit dem internationalen Masterstudiengang „Public Art and New Artistic Strategies“ der Bauhaus Universität Weimar statt. Vom 11. - 19.6. 2018 wird die Künstlerin und Professorin Danica Dakic mit ihren Studierenden am Campus der RUB gastieren und sich mit der Architektur des Brutalismus aus einer künstlerisch-ästhetischen Perspektive auseinandersetzen. Ergebnisse und entwickelte Interventionen präsentieren die Studierenden aus Weimar in einem Walk of Art am Ende der Blockwoche.

BOSCOL-Seminar im Optionalbereich

Grundseminar Flämische und niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts - Prof. von Rosen

Die weiteren Termine stehen jetzt fest: es sind (nach dem bereits kommunizierten 4. Mai) der 8. Juni und der 29. Juni;
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Frau von Rosen


Leitsätze der Universitätskommission für Lehre zu Anwesenheitspflichten

Leitsätze der UKL zu Anwesenheitspflichten
1. VERBESSERUNGS- UND KOMMUNIKATIONSKULTUR:
Miteinander reden und gegenseitiges Vertrauen statt übereinander reden und Misstrauen sind
diskussionsleitend und Kernelement des Diskurses zwischen Lehrenden und Studierenden
sowie in der UKL.
2. ANWESENHEITSLISTEN:
Für Vorlesungen gilt, wie 2010 festgehalten, dass keine Anwesenheitspflicht besteht und auch
keine Anwesenheitslisten geführt werden. Auch in den anderen Lehrveranstaltungen soll nach
Möglichkeit auf Anwesenheitslisten verzichtet werden.
3. VORAUSSETZUNGEN ZUR DEFINITION VON ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Module können nur dann mit Anwesenheitspflichten belegt werden, wenn sie durch
Prüfungsformen abschließen, die den verfolgten Lern- und Kompetenzentwicklungszielen
angemessen sind.
4. SEMESTERBEGLEITENDE LERNERFOLGSKONTROLLEN IN LEHRVERANSTALTUNGEN
OHNE ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Semesterbegleitende Lernerfolgskontrollen liegen im Ermessen der/des Dozierenden und
dürfen mit dem Erwerb von Bonuspunkten für die Modulabschlussprüfung versehen werden,
dürfen aber keine Prüfungsvoraussetzung darstellen.
5. ANWESENHEITSPFLICHTEN IN SEMINAREN:
Anwesenheitspflichten in Seminaren setzen voraus, dass der wissenschaftliche Diskurs im
Zentrum der Veranstaltung steht und das Seminar auf eine Teilnehmerzahl von 30 angelegt ist.
Seminare, die auf eine höhere Teilnehmerzahl angelegt sind, können nicht mit
Anwesenheitspflichten belegt werden.
6. TOLERANZGRENZE BEI ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Für Veranstaltungen/Seminare mit Anwesenheitspflicht gilt, dass sich die Anwesenheit auf
66,6 % bis 85 % der vorgesehenen Termine beziehen soll. Grundsätzlich sollte maximal eine
Anwesenheit von 66,6 % verlangt werden. Höhere Werte bedürfen der Begründung (z.B.
Approbationsordnung, Juristenausbildungsgesetz) und sind nach angemessener Zeit zu
überprüfen.
7. REGELUNGSORT FÜR KONFLIKTFÄLLE:
Die Fakultät ist der Regelungsort für etwaige Konfliktfälle, weil hier die fachspezifischen
Besonderheiten im Blick sind. Ansprechpartner für Lehrende und Studierende ist in erster Linie
der Dekan/ die Dekanin bzw. der Studiendekan/ die Studiendekanin. Sollte sich der Konflikt
nicht beilegen lassen, kann der Fall über die Prorektorin/den Prorektor für Lehre an die UKL
weitergeben werden.
Ergänzende Hinweise der UKL zu den Leitsätzen:
Vertrauensschutz
Einige Prüfungsordnungen sehen vor, dass Leistungspunkte auch für die reine Teilnahme
(Anwesenheit) erbracht werden können. Studierende, die darauf bauen, können im
Wintersemester 2014/2015 und im Sommersemester 2015 auf den Bestandsschutz dieser
Regelung vertrauen. Alternativ können zwischen Lehrenden und Studierenden
„Ersatzleistungen“ vereinbart werden, so dass ein Verzicht auf die Anwesenheitspflicht für
diese Einzelfälle möglich ist. Ab dem Wintersemester 2015/2016 wird es nicht mehr möglich
sein, Leistungspunkte durch reine Anwesenheit zu erlangen. Die Prüfungsordnungen sind
entsprechend zu ändern.
Unsicherheiten in Verbindung mit der Erfüllung der Deputatspflicht:
Kann seitens der Lehrenden die Deputatspflicht aufgrund fehlender Veranstaltungsteilnehmer
nicht erfüllt werden, ist das Problem dem Dekan/der Dekanin zu melden und eine Regelung
abzustimmen. Insbesondere bei Lehrbeauftragten ist seitens der Fakultäten darauf zu achten,
dass das Thema im Vorfeld angesprochen wird und auf die entsprechenden vertraglichen
Regelungen hingewiesen wird.
Anpassungszeitraum:
Bis zum Beginn des Wintersemesters 2015/2016 sollen die erforderlichen Anpassungen in
allen Prüfungsordnungen und allen Modulhandbüchern abgeschlossen sein. Für einen ersten
Überblick sollen die Fakultäten der UKL jeweils zu Semesterende bezogen auf das
Wintersemester 2014/2015 sowie das Sommersemester 2015 einen kurzen Bericht über
etwaige Konfliktfälle und den Umsetzungsstand bei der Überarbeitung der Modulhandbücher
zur Verfügung zu stellen. An den Tagen der Lehre kann zudem über etwaige Konfliktfälle und
Lösungsansätze diskutiert werden.