Die 10 neuesten News

15. November 2018
DIE SAMMLUNG MODERNE +++ EXPANDED +++ Ausstellungseröffnung am 28. November 2018, 18 Uhr in den Kunstsammlungen der RUB auf dem CampusTitel der News
Weitere Infos unter: http://kusa-rub-moderne.de/m252 :
29. Oktober 2018
TAGUNG
ZUR AMBIVALENZ DER BILDER IN KUNST UND RELIGION
7. - 9. November 2018 | Kunstmuseum Bochum :
23. Oktober 2018
Raumänderung! GS: "Hans Memling und die flämische Malerei des 15. Jahrhunderts" wird nun in NA 02/99 stattfinden:
22. Oktober 2018
CFP: Ästhetischer Genuss als Metapher populärer Kunstvermittlung (Bonn, 21-22 Mar 19):
22. Oktober 2018
Programm zur Ringvorlesung:
18. Oktober 2018
SE "Haus als Archetyp in der Frühen Moderne" für B.A. geöffnet
Im SE "Das Haus als Archetyp in der Frühen Moderne" (Prof. Jöchner) ist nun auch über Modul 7 für B.A.-Studierende geöffnet. Durch eine ungünstige Kopplung mit anderen Veranstaltungen gibt es noch viele freie Plätze! Interessierte sind für die nächste Woche herzlich willkommen! :
17. Oktober 2018
Prof. von Rosen - Veranstaltungen fallen nächste Woche aus!
In der nächsten Woche, am 24. und 25.10.2018 :
fallen aufgrund auswärtiger Verpflichtungen alle Veranstaltungen einschl. der Sprechstunde bei Prof. von Rosen aus.
15. Oktober 2018
Die Veranstaltungen bei Dr. Wappler beginnen ab 24.10.18:
15. Oktober 2018
Aufgrund einer auswärtigen Verpflichtung müssen die Veranstaltungen von Frau Prof. von Rosen am 24. und 25. 10. leider ausfallen. :
11. Oktober 2018
Zwischen Aktion und Reflexion
Günter Fruhtrunk
im Ausstellungslabor des Kunstgeschichtlichen Instituts
11.10.2018 Situation Kunst I, 14.00 Uhr
12.10.2018 Blue Square, Raum 3/02, 09.30 Uhr :

Angebot im Ergänzungsbereich: Kulturelle Bildung

Im kommenden Semester findet eine Kooperation mit dem internationalen Masterstudiengang „Public Art and New Artistic Strategies“ der Bauhaus Universität Weimar statt. Vom 11. - 19.6. 2018 wird die Künstlerin und Professorin Danica Dakic mit ihren Studierenden am Campus der RUB gastieren und sich mit der Architektur des Brutalismus aus einer künstlerisch-ästhetischen Perspektive auseinandersetzen. Ergebnisse und entwickelte Interventionen präsentieren die Studierenden aus Weimar in einem Walk of Art am Ende der Blockwoche.

BOSCOL-Seminar im Optionalbereich

Grundseminar Flämische und niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts - Prof. von Rosen

Die weiteren Termine stehen jetzt fest: es sind (nach dem bereits kommunizierten 4. Mai) der 8. Juni und der 29. Juni;
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Frau von Rosen


Termin Nachschreibeklaur Vorlesung: "Klassische Mythologie in der Kunst des Mittelalters" vom WS 17/18

Termin für die Nachschreibeklausur
Vorlesung: "Klassische Mythologie in der Kunst des Mittelalters" vom WS 17/18
28.03.18, 11-13 Uhr c.t., GA 6/62
Anmeldung per Mail erbeten bis 23.03.18: Ulrich.Rehm(at)rub.de

Termine Erstsemestereinführungen für Master und Bachelor

Die Erstsemestereinführung für Bachelor findet am 11.04., 11 Uhr s.t.
in Raum GA 03/142 statt

Ein Empfang für Masterstudierende findet am 11.04., 10 Uhr s.t.
in Raum GA 2/150 statt

Leitsätze der Universitätskommission für Lehre zu Anwesenheitspflichten

Leitsätze der UKL zu Anwesenheitspflichten
1. VERBESSERUNGS- UND KOMMUNIKATIONSKULTUR:
Miteinander reden und gegenseitiges Vertrauen statt übereinander reden und Misstrauen sind
diskussionsleitend und Kernelement des Diskurses zwischen Lehrenden und Studierenden
sowie in der UKL.
2. ANWESENHEITSLISTEN:
Für Vorlesungen gilt, wie 2010 festgehalten, dass keine Anwesenheitspflicht besteht und auch
keine Anwesenheitslisten geführt werden. Auch in den anderen Lehrveranstaltungen soll nach
Möglichkeit auf Anwesenheitslisten verzichtet werden.
3. VORAUSSETZUNGEN ZUR DEFINITION VON ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Module können nur dann mit Anwesenheitspflichten belegt werden, wenn sie durch
Prüfungsformen abschließen, die den verfolgten Lern- und Kompetenzentwicklungszielen
angemessen sind.
4. SEMESTERBEGLEITENDE LERNERFOLGSKONTROLLEN IN LEHRVERANSTALTUNGEN
OHNE ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Semesterbegleitende Lernerfolgskontrollen liegen im Ermessen der/des Dozierenden und
dürfen mit dem Erwerb von Bonuspunkten für die Modulabschlussprüfung versehen werden,
dürfen aber keine Prüfungsvoraussetzung darstellen.
5. ANWESENHEITSPFLICHTEN IN SEMINAREN:
Anwesenheitspflichten in Seminaren setzen voraus, dass der wissenschaftliche Diskurs im
Zentrum der Veranstaltung steht und das Seminar auf eine Teilnehmerzahl von 30 angelegt ist.
Seminare, die auf eine höhere Teilnehmerzahl angelegt sind, können nicht mit
Anwesenheitspflichten belegt werden.
6. TOLERANZGRENZE BEI ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Für Veranstaltungen/Seminare mit Anwesenheitspflicht gilt, dass sich die Anwesenheit auf
66,6 % bis 85 % der vorgesehenen Termine beziehen soll. Grundsätzlich sollte maximal eine
Anwesenheit von 66,6 % verlangt werden. Höhere Werte bedürfen der Begründung (z.B.
Approbationsordnung, Juristenausbildungsgesetz) und sind nach angemessener Zeit zu
überprüfen.
7. REGELUNGSORT FÜR KONFLIKTFÄLLE:
Die Fakultät ist der Regelungsort für etwaige Konfliktfälle, weil hier die fachspezifischen
Besonderheiten im Blick sind. Ansprechpartner für Lehrende und Studierende ist in erster Linie
der Dekan/ die Dekanin bzw. der Studiendekan/ die Studiendekanin. Sollte sich der Konflikt
nicht beilegen lassen, kann der Fall über die Prorektorin/den Prorektor für Lehre an die UKL
weitergeben werden.
Ergänzende Hinweise der UKL zu den Leitsätzen:
Vertrauensschutz
Einige Prüfungsordnungen sehen vor, dass Leistungspunkte auch für die reine Teilnahme
(Anwesenheit) erbracht werden können. Studierende, die darauf bauen, können im
Wintersemester 2014/2015 und im Sommersemester 2015 auf den Bestandsschutz dieser
Regelung vertrauen. Alternativ können zwischen Lehrenden und Studierenden
„Ersatzleistungen“ vereinbart werden, so dass ein Verzicht auf die Anwesenheitspflicht für
diese Einzelfälle möglich ist. Ab dem Wintersemester 2015/2016 wird es nicht mehr möglich
sein, Leistungspunkte durch reine Anwesenheit zu erlangen. Die Prüfungsordnungen sind
entsprechend zu ändern.
Unsicherheiten in Verbindung mit der Erfüllung der Deputatspflicht:
Kann seitens der Lehrenden die Deputatspflicht aufgrund fehlender Veranstaltungsteilnehmer
nicht erfüllt werden, ist das Problem dem Dekan/der Dekanin zu melden und eine Regelung
abzustimmen. Insbesondere bei Lehrbeauftragten ist seitens der Fakultäten darauf zu achten,
dass das Thema im Vorfeld angesprochen wird und auf die entsprechenden vertraglichen
Regelungen hingewiesen wird.
Anpassungszeitraum:
Bis zum Beginn des Wintersemesters 2015/2016 sollen die erforderlichen Anpassungen in
allen Prüfungsordnungen und allen Modulhandbüchern abgeschlossen sein. Für einen ersten
Überblick sollen die Fakultäten der UKL jeweils zu Semesterende bezogen auf das
Wintersemester 2014/2015 sowie das Sommersemester 2015 einen kurzen Bericht über
etwaige Konfliktfälle und den Umsetzungsstand bei der Überarbeitung der Modulhandbücher
zur Verfügung zu stellen. An den Tagen der Lehre kann zudem über etwaige Konfliktfälle und
Lösungsansätze diskutiert werden.